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Gedanken zur Zeit nach Corona (Post-Corona-Zeit)

Es wurden hier in diesem Blog schon Themen zur Betrachtungen von Zukunftsentwicklung kommentiert. Vom Wuppertaler Institut wurden unter anderem zwei sehr interessante Artikel veröffentlicht, die hier kurz angeführt und empfohlen werden sollen.  Das eine Diskussionspapier vom Juli 2020 kommentiert, wie die künftige Entwicklung der Arbeit sein könnte und zeigt Überlegungen auf, wie wir in einer künftigen digitalen Welt leben wollen, mit dem Thema „Arbeit ist das halbe Leben?! - Über ein neues Statussymbol: Die Zeit und was wir damit anfangen“ . Ein sehr interessantes Zitat ist auf Seite 5 vom ehemaligen Bundeskanzler und Vater der sozialen Marktwirtschaft Dr. Ludwig Erhard angeführt: „Ich scheue mich nicht, es auszusprechen, wie sehr ich es wünschte, dass das deutsche Volk sichtbarere Wandlungen zu einem gehobenen Konsum mehr geistiger Art hin vollziehen würde. Ich lehne es aber ab, diesbezüglich Befehle zu erteilen. Auch gibt es Zeichen dafür, wie fast selbstverständlich der Luxus von

Wertschätzung bekunden durch Förderung der individuellen Bedürfnisse

Jetzt in der ruhigen Zeit findet man einmal ausreichend Gelegenheit etwas nachzudenken. Dabei bin ich wieder auf ein Grundprinzip der Natur, und somit auch der menschlichen Natur, gestoßen, welches ich hier einmal etwas näher kommentieren möchte. Wenn man sich mit den Pflanzen befasst, so erkennt man, dass z. B. verschiedene Blumen unterschiedliche Blüten besitzen und auch zu unterschiedlichen Zeiten blühen, unterschiedlich gedüngt werden müssen und auch jeweils einer anderen Pflege bedürfen. Die einen Blumen brauchen viel Wasser, andere dagegen ganz wenig und dies unter Umständen zu anderen Zeiten und mit anderer Häufigkeit. Manche Pflanzen müssen, wenn Sie jung sind, an einen Stock oder Stab gebunden werden, damit sie nicht umknicken, andere sind von alleine stabil genug. Wartet man mit dem Anbinden zu lange und gibt dann die Richtung zu abrupt und massiv vor, kann es sogar geschehen, dass die Pflanze abbricht. Was will ich mit diesen Anmerkungen beschreiben? Sind wir Menschen nicht

Eine interessante Software zum Verwalten und Auswerten von Literaturquellen

 Citavi Ich habe eine interessante Software, Citavi, gefunden. Mit dieser Software kann man Literaturquellen bearbeiten, markieren und für Zitate gleich einem eignen Projekt, z. B. einer wissenschaftlichen Arbeit, direkt den entsprechenden Kapiteln zuordnen. Diese Software gibt es für private Nutzung auch als kostenfrei Variante.

Pilze sammeln - ein gutes Praxis-Beispiel für Wissensmanagement

Diese Woche konnte ich wieder einmal Pilze sammeln und habe diesmal auch viele Pilze gefunden. Aber bei einigen Pilzen stellte sich die Frage, ob das wohl gute Pilze sind und welche? Diese Problematik hat mich sehr stark an die Themen des Wissensmanagements erinnert und aufgezeigt, dass manches Wissen doch nicht so einfach zu übermitteln ist. dies scheint ein sehr praktisches Beispiel für Wissensmanagement im alltäglichen Leben zu sein. Wer schon einmal vor ähnlichen Fragen gestanden hat, wird zu folgenden Erkenntnissen kommen: Die Pilze sehen unterschiedlich aus (es ist eben nicht ein Pilz einer Sorte genauso wie der andere der gleichen Sorte) und durch die etwas veränderten Farbwiedergabe in Büchern und auch im Internet kann man nicht einwandfrei Rückschlüsse auf seine eigenen Pilze ziehen. Dies ist ein typisches Beispiel dafür, dass man auch nicht alles Wissen einwandfrei dokumentieren kann und schon gleich nicht mit einem einzelnen Bild. Betrachte man im persönlich Umfeld jüngere M

Betrachtungen zu Zukunftsentwicklungen

 Gründe sich eingehend mit der Zukunft zu befassen Es sollte in unserem eigenen Interesse liegen uns für unsere Zukunft und die unserer Nachfahren zu interessieren, denn unser jetziges Handeln wird uns und unsere Nachfahren beeinflussen und entscheidend dafür sein, mit welcher Lebensqualität wir bzw. dann auch unsere Kinder und Enkelkinder leben werden. Schon Albert Einstein fasste den Gedanken der Notwendigkeit sich mit der Zukunft zu befassen, sehr gut mit den Worten „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben“, zusammen.  Wenn wir nicht selbst zur Einsicht und zu einer Handlungsweise kommen, bei der schonender mit unserer Erde umgegangen wird, wird uns die Natur dies gewaltsam abverlangen. Auch aus Sicht des Wissensmanagements muss erwähnt werden, dass die Norm ISO 9001 von zertifizierten Organisationen fordert, dass sie das Wissen für gegenwärtige und zukünftige Produkte und Dienstleistungen ihren Mitgliedern zur Verfügung stellen. Au

Kommentar zu dem Buch „Das Social Intranet“ von Martin Seibert

Das Buch von Martin Seibert ist ein Buch aus der Praxis und für die Praxis. In dem Buch werden gute Tipps und Hinweise für die Praxis gegeben, egal welches System eingeführt werden soll oder auch schon eingeführt worden ist. Das Buch ist sehr zu empfehlen. Es wird aber hauptsächlich auf Confluence verwiesen, was aber den Wert des Buches nicht schmälert. Bei dem Buch „Das Social Intranet“ handelt es sich um eine sehr interessante Betrachtung des Intranets aus Sicht der Kommunikation. Mit diesem Kommentar soll das Buch aus Sicht des Wissensmanagements betrachtet werden. Weiterhin soll angemerkt werden, dass das Buch sehr gut die Praxis und auch die Probleme bei der Einführung eines Intranets und der damit zusammenhängenden Kommunikation aufzeigt. Im Wissensmanagement sollte grundsätzlich zwischen langfristigerem Wissen, wie es in Lexikas, Wikipedia und verschiedenen Beschreibungen zu finden ist, und dem kurzfristigen Wissen bzw. dem Wissensaustausch, also der Kommunikation